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Wie wird der Lohnzettel korrekt ausgefüllt? - Teil 2


Eine Unterstützung der WGKK für Dienstgeber/innen.

Neben der rechtzeitigen Übertragung der Lohnzettel mit ELDA bis Ende Februar für das vorangegangene Jahr ist auch die inhaltliche Korrektheit der Angaben am Lohnzettel wesentlich. Dadurch werden zusätzliche Verwaltungsaufwände sowohl bei den meldepflichtigen Unternehmen als auch beim Sozialversicherungsträger vermieden.

Als Unterstützung für Dienstgeber/innen bieten wir in einer dreiteiligen Serie unsere „Lohnzettel-Beispielsammlung“ an. Die unterschiedlichen Fallgruppen, mit deren Hilfe auch ähnlich gelagerte Fälle gelöst werden können, sollen einen Beitrag zum besseren Verständnis der erforderlichen Angaben am Lohnzettel leisten.

Mit unserem vorangegangen DG-Newsletter haben wir Ihnen den 1. Teil der 3-teiligen Serie vorgestellt.

Teil 1 behandelte neben dem Fall des Entgeltbezuges über der Höchstbeitragsgrundlage auch Fälle des Krankengeld- bzw. Wochengeldbezuges und der Urlaubsersatzleistung und/oder Kündigungsentschädigung aus Beschäftigungsverhältnissen, die der Vollversicherung unterliegen. Ebenso wurden Beispiele für freie Dienstnehmer/innen und Fälle der Arbeitsunfähigkeit bzw. des Mutterschutzes bei geringfügig Beschäftigten erklärt.

Im Teil 2 liegt der Schwerpunkt auf der korrekten Abbildung am Lohnzettel im Falle von mehreren Dienstverhältnissen der Dienstnehmerin/des Dienstnehmers innerhalb eines Jahres und beschreibt, welche Folgen der Präsenz-/Zivildienst, die Bildungskarenz und die Familienhospizkarenz für den Lohnzettel haben. Ein weiteres Beispiel behandelt die Darstellung des Wechsels zwischen freiem Dienstvertrag und Dienstnehmer/innen-Eigenschaft am Lohnzettel.

linkLohnzettel-Beispielsammlung Teil 2 (314.1 KB)


Für Fragen zu dieser Beispielsammlung wenden Sie sich bitte an uns:

Service-Line: +43 1 601 22-2727

linkE-Mail: office.ba@wgkk.at