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Termin für die Schwerarbeitsmeldung 2010


Was bei der Meldung zu beachten ist.

Die Schwerarbeitsmeldungen für 2010 sind zwischen 1. Jänner 2011 und 28. Februar 2011 zu übermitteln.

Bitte beachten Sie beim Ausfüllen der Schwerarbeitsmeldungen Folgendes:

  • Arbeitsunterbrechungen wie z.B. Urlaub oder Krankenstand beenden die Schwerarbeit nicht. Voraussetzung ist, dass das pensionsversicherungspflichtige Dienstverhältnis, welches der Schwerarbeit unterliegt, weiterhin aufrecht ist.
  • Treffen im Rahmen der Beschäftigung mehrere Formen der Schwerarbeit (Z 1, 2, 4, 5, 6) zur Gänze zu, ist für jede Ziffer eine eigene Zeile auszufüllen.
  • Beginn und Ende der Schwerarbeit muss auf der Meldung genau angegeben werden (z.B. Datum der Anmeldung zur Pflichtversicherung), wenn ab Beginn der Beschäftigung Schwerarbeit geleistet wurde.


Keine Schwerarbeit ist zu melden für:

  • Versicherungszeiten nach dem Ende der Beschäftigung (z.B. Urlaubsersatzleistungen, Kündigungsentschädigungen, Auszahlung von Provisionen).
  • Beschäftigungen, die dem Nachtschwerarbeitsgesetz (NschG) unterliegen. Das NschG ist gegenüber der Schwerarbeitsverordnung vorrangig.
  • Schwerarbeitszeiten vor dem 1. Jänner 2007. Die Regelungen zur Schwerarbeit gelten erst ab 1. Jänner 2008.
  • Schwerarbeit unter chemischen oder physikalischen Einflüssen
    (§ 1 Abs. 1 Z 3 der Schwerarbeitsverordnung). Diese Form der Schwerarbeit wird vom Unfallversicherungsträger mittels Bescheid festgestellt.
  • Geringfügig Beschäftigte. Geringfügig Beschäftigte sind in der Pensionsversicherung nicht pflichtversichert.
  • Weibliche Versicherte vor Vollendung des 35. Lebensjahres.
  • Männliche Versicherte vor Vollendung des 40. Lebensjahres.


Ausführliche Informationen über die Schwerarbeit im Sinne der Schwerarbeitsverordnung samt einem Fragen-Antworten-Katalog finden Sie über den Link „Mehr zum Thema“.

Bei weiteren Fragen zur Schwerarbeitsmeldung wenden Sie sich bitte an uns:

Service-Line: +43 1 601 22-2727

linkE-Mail: office.ba@wgkk.at