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Schlechtwetterregelung bei Hitze


102018_info_100775746_3.jpg Hitze kann ein Kriterium für Schlechtwetter im Sinne des Bauarbeiter-Schlechtwetterentschädigungsgesetzes sein und zu einem Arbeits- bzw. Lohnausfall führen.

 

Im Zuge der Kollektivvertragsverhandlungen für die Bauindustrie und das Baugewerbe haben sich die Kollektivvertragsparteien geeinigt, den Eintritt des Schlechtwetterkriteriums Hitze auf eine Schattenmessung von 32,5° C herabzusetzen (bisher 35° C).

 

Der durch Schlechtwetter verursachte Arbeits- bzw. Lohnausfall ist durch eine Schlechtwetterentschädigung auszugleichen.

 

In diesem Fall gelten für die Beitragsabrechnung Sonderregelungen, die Sie über den Link unter „Mehr zum Thema“ finden.