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Sachbezüge: Zinsersparnis ab 2019 unverändert


102018_info_100775746_3.jpg Für Zinsersparnisse aus zinsverbilligten oder unverzinslichen Darlehen von einer Dienstgeberin bzw. einem Dienstgeber an die Dienstnehmerin bzw. den Dienstnehmer und aus Gehaltsvorschüssen ist kein beitragspflichtiger Sachbezug anzusetzen, wenn diese Darlehen oder Gehaltsvorschüsse den Betrag von EUR 7.300,00 nicht überschreiten.

 

Übersteigen solche Darlehen und Gehaltsvorschüsse den Betrag von EUR 7.300,00, errechnet sich der beitragspflichtige Sachbezug nur vom EUR 7.300,00 übersteigenden Betrag.

 

Die Zinsersparnis für den EUR 7.300,00 übersteigenden Betrag ist mit jenem Prozentsatz zu berechnen, den der Bundesminister für Finanzen spätestens am 30. November jeden Jahres für das Folgejahr festgesetzt hat.

 

Mit Erlass vom 24. Oktober 2018,BMF-010222/0106-VI/7/2018, wurde der Prozentsatz zur Bewertung der Zinsersparnisse aus zinsverbilligten Darlehen und Gehaltsvorschüssen von Dienstgeberinnen oder Dienstgebern für 2019 mit 0,50 % festgesetzt. Der Prozentsatz gilt somit gegenüber 2018 unverändert.

 

Details zu den Sachbezügen finden Sie in der Sachbezugswerteverordnung über den nebenstehenden Link unter „Mehr im Internet“.

 

Für Fragen zur Beitragsabrechnung wenden Sie sich bitte an uns:

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