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Zinsersparnis ab 2018


paragraph_427014199.jpg Für Zinsersparnisse aus zinsverbilligten oder unverzinslichen Darlehen von einer Dienstgeberin bzw. einem Dienstgeber an die Dienstnehmerin bzw. den Dienstnehmer und aus Gehaltsvorschüssen ist kein beitragspflichtiger Sachbezug anzusetzen, wenn diese Darlehen oder Gehaltsvorschüsse den Betrag von EUR 7.300,00 nicht überschreiten.

 

Übersteigen solche Darlehen und Gehaltsvorschüsse den Betrag von EUR 7.300,00, errechnet sich der beitragspflichtige Sachbezug nur vom EUR 7.300,00 übersteigenden Betrag.

 

Die Zinsersparnis für den EUR 7.300,00 übersteigenden Betrag ist mit jenem Prozentsatz zu berechnen, den der Bundesminister für Finanzen spätestens am 30. November jeden Jahres für das Folgejahr festgesetzt hat.

 

Mit Erlass vom 13. Oktober 2017,BMF-010222/0092-VI/7/2017, wurde der Prozentsatz zur Bewertung der Zinsenersparnisse aus zinsverbilligten Darlehen und Gehaltsvorschüssen von Dienstgeberinnen oder Dienstgebern für 2018 mit 0,50 % festgesetzt. Der Prozentsatz hat sich somit gegenüber 2017 um 0,50 % gesenkt.

 

Details zu den Sachbezügen finden Sie in der Sachbezugswerteverordnung über den nebenstehenden Link unter „Mehr im Internet“.

 

Für Fragen zur Beitragsabrechnung wenden Sie sich bitte an uns:

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